Aktuelle Beiträge

3HGR – Ein Multifunktionstrageriemen für die Jagdwaffe

(MB) Der „Treehugger“, wer kennt den nicht? Bis vor ein paar Wochen wusste ich es nicht. Durch einen Bekannten wurde ich auf einen außergewöhnlichen Gewehrriemen namens 3hgr aufmerksam und um ein paar detaillierte Informationen dazu zu bekommen informierte ich mich auf der Seite des Händlers. Ständig auf der Suche nach neuen praktischen Werkzeugen für die Jagd weckten die Filme mein Interesse. In unseren Revieren stehen auf Grund des teilweise sehr unwegsamen Geländes keinen jagdlichen Einrichtungen. Da kam mir dieser Gewehrriemen mit seinen angeblichen Vorteilen gerade recht. [Read More]

Die Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde – Was muss man denn da alles machen?

Grüne Karte(MB) Im Dschungel der Prüfungsordnungen für Jagdhunde gibt es neben den rassespezifischen Prüfungen die ländereigenen Brauchbarkeitsprüfungen, die auf Grundlage des Bundesjagdgesetzes festgelegt worden. Deren Zweck ist die Feststellung der Brauchbarkeit eines Jagdhundes für den praktischen Jagdbetrieb. Es geht hier also nicht um zuchtrelevante Feststellungen sondern rein um gesetzliche. [Read More]

Weitere Artikel

Aktueller Leserartikel

Leserartikel – Produkttest Swedteam Camouflage Serie Ridge Pro M

Lange Zeit war ich auf der Suche nach funktioneller Camouflage Bekleidung für die Ansitzjagd im Wald oder Feldgehölz. Da ich neben Hochsitzen oder Leitern oft den Ansitz auf dem Boden, wegen der höheren Flexibilität meist ohne Tarnschirm bevorzuge, kommt der Tarnwirkung der Bekleidung einen besondere Bedeutung zu. Auch bin ich bei der Jagd auf besonders sensible Arten wie Krähen auf perfekte Tarnung angewiesen. Neben der Tarnung sollte die Kleidung auch komplett „outdoortauglich“ sein, also winddicht, wasserdicht und atmungsaktiv wie dies z.B. Gore-Tex bietet. Als letzten Punkt lege ich Wert darauf, dass die Kleidung möglichst geräuscharm ist. [Read More]

Weitere Leserartikel

Buchttipp

Aktueller Produkttest

Produkttest – SASTA, Jagd- und Outdoorkleidung aus Finnland

(MB) In den vergangenen zwei Monaten hatte ich Gelegenheit Kleidung der Firma SASTA aus Finnland zu testen. Die mir bis dahin unbekannte Marke hatte mein Interesse geweckt. Die Geschichte dahinter wirkt authentisch und die Aufmachung der Kleidung und die Darstellung in den Medien ist sehr deutlich ein Abbild der bekannten finnischen Bescheidenheit. Auf Nachfrage bei Freunden, war niemandem diese Marke auch in irgendeiner Weise bekannt. Das machte die Sache noch interessanter. [Read More]

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Auch für die Jagd sicherlich sehr interessant. IEA-Mil-Optics stellt bspw. Büchsenmachern Rem 700 Carbonrohre zur Verfügung. Bestehende Jagdgewehre können so sehr einfach nachgerüstet werden. ... See MoreSee Less

Proof Tac II – leicht und präzise Im Zuge des Tages der Infanterie stellte IEA erstmals das Proof Tac II aus, ein Scharfschützengewehr mit Carbonrohr. Beim U.S. Special Operations Command seit längerem im Einsatz, ist das leichte und präzise Gewehr in Deutschland erst seit diesem Jahr über die IEA-Mil-Optics GmbH auch für Privatpersonen erhältlich. Das auf einem Remington 700 basierenden System von Defiance Machine im Kaliber .300 WinMag wiegt trotz eines 24 Zoll Rohres (8ter Drall) gerade mal 3,7 Kg. Um einen Vergleich zu haben; das G22 wiegt bei gleicher Ausstattung ca. das Doppelte. Neben dem geringeren Gewicht hat das aus Carbon ummantelte Rohr den Vorteil, dass die hitzebedingte Streuung deutlich geringer ausfällt, als dies bei herkömmlichen Rohren der Fall ist. Die Carbonrohre von Proof Research sind die einzigen weltweit, die die Zertifizierung für eine Verwendung beim Militär bestanden haben. Nach Angaben der Industrie ist einer Verwendung solcher Rohre auch in Präzisionshalbautomaten, mittelfristig auch in automatischen Waffen, denkbar. Auf dem Bild ist die Proof Tac II mit einem Schmidt und Bender 5 – 25 Tremor 3 Zielfernrohr ausgestattet.

Juli 18th, 1:44 pm  ·  

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Recht hast du Tino! ... See MoreSee Less

Da nun auch paar militante Tierschützer unseren Blog gefunden habe versuche ich mal Stellung zu beziehen zum Thema Jagd. Mal schauen ob das auf Ihren Seiten auch geteilt wird: - uns wird vorgeworfen das wir Hobbymörder wären und nicht ohne Jagd leben können Ich könnte ganz gut ohne Jagd leben. Schließlich hätte man dan mal wieder Zeit für die Familie. Da sollen alle Vereine (ich nenne bewusst keine Namen) mal tief in die Tasche greifen. Wenn sie bereit sind für ein Jahr meine Pacht, dazu Versicherung Berufsgenossenschaft und die auftretenden Wildschäden zu übernehmen verzichte ich gerne 1 Jahr auf die Jagd. Das ist aber noch nicht alles. Sie müssen auch bereit sein zu jeder Tages und Nachtzeit Unfallwild zu entsorgen. Und was passiert wenn das verunfallte Stück noch lebt. wenn es an Ort und Stelle liegt kein Problem. Ab in Kofferraum und in die Tierklinik. Was passiert aber wenn das Stück nicht am Ort des Geschehens liegt. Nachsuche mit Hund ist schwierig, denn das ist aktive Jagdausübung. Was dann? Die Kreatur wird dann wahrscheinlich elendig zugrunde gehen. Weiter geht es mit Räudigen oder Staupe befallenen Raubwild. Ich stelle mir gerade bildlich vor wie dann versucht wird das Tier zu fangen und zum TA gebracht wird. Genau die ganzen Hegeabschüsse die man das Jahr über hat. Diese würde niemand sehen und die Kreaturen würden langsam und qualvoll sterben. Ist das Tierschutz??? Wer sucht die Kitze in einer Wiese vor dem mähen? Da braucht man viele Leute, weil Hunde stehen ja nicht zur Verfügung. All dies ist schon lange kein Hobby mehr sondern fast schon ein 2 Arbeitsverhältnis. Zur Jagd gehört Hege und Pflege, füttern in Notzeiten und auch das bereit stellen von Mineralien in Form von Salzlecksteinen. Ich habe ein fast 600 ha großes Hochwildrevier und weiß wovon ich rede. Da ist man täglich unterwegs und hat schon ein schlechtes Gewissen wenn man mal ne Woche in Urlaub fährt. Da muss die Familie schon zu 100 % hinter einem stehen sonst wird das alles nix. Denkt mal drüber nach. Tino Hunting_Adventure_Germany

Juni 28th, 5:54 pm  ·  

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Das mittels einer Wildkamera aufgenommene Video zeigt sehr schön, dass Wildkameras auch für die Hege ein hilfreiches Instrument darstellen. Es ist deutlich zu erkennen, dass der Damhirsch eine Verletzung des linken Vorderlaufes aufweist.
So ein Video, kann nicht nur dazu dienen potentielle Wildkrankheiten und Verletzungen beim Wild im Revier festzustellen, es kann auch als Beweismittel für das Anzeigen des verletzten Wildes im Hegering dienen. Insbesondere Laufverletzungen sind auf „einfachen“ Fotos oder aus der Weite mit dem Smartphone aufgenommenen Videos nur schwer zu erkennen.
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Juni 15th, 4:11 pm  ·  

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